Schneerekord in Japan: 70 in einem Monat tot, die Armee zur Rettung gerufen

TOKIO (AFP) - Die Armee wurde nach ungewöhnlich starkem Schneefall, bei dem seit Beginn des Winters mindestens 70 Menschen ums Leben kamen, in Japan zur Rettung gerufen. Dies geht aus dem jüngsten Bericht hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.

Die Armee hat in den letzten Tagen eingegriffen, um von Isolation bedrohte Gebiete zu räumen.

Über dem Westen und Norden des Archipels ist seit Anfang Dezember in großen Flocken Schnee gefallen, der den Transport erheblich stört, und die nationale Meteorologie hat vor der Gefahr von Lawinen- und Verkehrsproblemen gewarnt.

Tokio, die mit 30 Millionen Einwohnern größte Millionenstadt der Welt, ist bislang vom Wetter verschont geblieben.


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