L'Usine Nouvelle: Öl, warum die Preise zu flackern wird fortgesetzt.

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Ein „Branchenspezialist“ befasst sich in der dieswöchigen Zeitschrift „L'Usine Nouvelle“ mit dem Anstieg des Ölpreises.

Zusammenfassung: Der weltweite Ölverbrauch steigt weiter an. Im Jahr 2004 stieg es um 3.2% gegenüber 2003. Mit der Popularität von 4 bis 4 großen Verschiebungen, der Entwicklung Chinas, Indiens und anderer Schwellenländer wird sich der Trend weiter beschleunigen.

Zwei Fragen beherrschen den Markt:
- Wie hoch ist die reale Produktionskapazität in Saudi-Arabien, die im Krisenfall als Sicherheitsventil dienen könnte?
- Welche Konsequenzen hat der Mangel an Investitionsmöglichkeiten für eine kostengünstige Produktion?

Saudi-Arabien (für dessen Produktion ausschließlich nationale Unternehmen mit öffentlichem Kapital verantwortlich sind) hat immer behauptet, mit einem Minimum an zu bindenden Investitionen in der Lage zu sein, seine Produktion schnell (einige Wochen oder Monate) zu steigern. Aber beruhigende Aussagen gegenüber Westlern reichen nicht mehr aus. Seit 2 Jahren wurden keine riesigen Felder mehr entdeckt, die Lagerstätten altern und die Extraktionstechniken haben ihre Grenzen gefunden. Mit dem Ansatz des Wahrheitstests hat Saudi-Arabien soeben zugegeben, dass es in Wirklichkeit 3-XNUMX Jahre dauern würde, um die Produktion auf Kosten kolossaler Investitionen für eine unbefriedigende Menge und wahrscheinlich ein Öl zu steigern von schlechter Qualität.

Zweiter Grund zur Besorgnis: Die fehlenden Investitionen der "Majors". Die Internationale Energieagentur schätzt, dass in den nächsten 6200 Jahren 25 Milliarden US-Dollar ausgegeben werden, um die Nachfrage zu befriedigen. Also 180 Milliarden Dollar pro Jahr, 50 Milliarden mehr als das, was die Tanker jetzt tun. Außerdem weiß niemand, ob Yukos (russisches Unternehmen) der Insolvenz entgeht und alle seine Infrastrukturprojekte mitbringt. Der Trend bei den Ölunternehmen geht daher dahin, Aktien zurückzukaufen und keine Hyperrisikoinvestitionen mit geringer Visibilität zu tätigen.


"Der derzeitige Wohlstand drängt zwar nicht auf die schmerzhaften Produktivitätsanstrengungen der westlichen Ölkonzerne. Sie alle wissen jedoch, dass sie ihr Weißbrot schon lange gegessen haben. Die neuen Explorations- und Produktionsgebiete, ob sehr tiefe oder sehr kalte [...] See, würden gigantische Investitionen erfordern. Niemand will im Moment große Risiken eingehen. “

Fazit: sehr störend.

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