Ein multinationaler Konzern möchte einen Gletscher bewegen


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Das Pascua Lama Projekt ist sehr real! Ein multinationaler Konzern möchte einen Gletscher bewegen, um seinen Durst nach Gold zu löschen!

In einer Zeit, in der Wasser zu einem ernsthaften Problem auf unserem Planeten wird, schlägt die Goldfirma vor, nicht mehr und nicht weniger, als einen Gletscher zu bewegen, um die darunter liegende Goldmine in Ruhe ausbeuten zu können. Und das trotz der Zehntausende von Chilenen, die zu einem großen Teil dank des vom Gletscher gelieferten Wassers leben.

Natürlich Barrick Gold Corp achtete darauf, sich mit "Spezialisten" der Frage zu umgeben.

Daher wird eine akzeptable "Umwelt" -Alternative vorgeschlagen. Um nicht eine unschätzbare Menge an Wasser zu verschwenden, ist vorgesehen, große Teile des Gletschers zu schneiden und sie dann in die Nähe eines anderen Gletschers zu bringen, in dem die Blöcke schmelzen sollen.

Darüber hinaus wird es eine einfache Sache sein, den Fluss, der die Bevölkerung stromabwärts versorgt, umzuleiten und eine Wasseraufbereitungsanlage zu installieren, um die Ureinwohner weiterhin mit "unverschmutztem" Wasser zu versorgen.



Wenn die geplanten Maßnahmen auf dem Papier durchaus ehrenhaft erscheinen, stimmen diese Lösungen nicht mit einigen Experten überein, die der Ansicht sind, dass es nicht möglich ist, das Verhalten eines Gletschers nach menschlichem Eingreifen vorherzusagen.
Niemand kann sagen, dass das verdrängte Eis weiterhin das Grundwasser speist, und auch nicht, wie der "amputierte" Gletscher reagieren wird. Darüber hinaus ist die Planung der Sanierung eines Flusses (zum Zwecke des Verbrauchs), der gewissenhaft mit verschiedenen giftigen Substanzen (insbesondere Arsen und Schwermetallen) kontaminiert ist, im Falle einer Störung mit einem hohen Risiko verbunden.

Wenn dieses Projekt seine ersten Nuggets liefern soll 2009Die chilenischen und argentinischen Lizenzen (die Mine befindet sich an der Grenze) haben bereits die Betriebsvereinbarungen erteilt, die ab dem ersten Quartal 2006 beginnen sollen. Es ist auch nicht verwunderlich, dass mehrere Umweltorganisationen die Aufmerksamkeit der Welt auf diese potenzielle ökologische Katastrophe lenken möchten.

Quellen: Libération et HoaxBuster

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