Hydraulikgetriebe und Dieselmotor

Die Environmental Protection Agency (EPA) hat die Einrichtung von Tests für ein hydraulisches Getriebesystem angekündigt, das mit einem Verbrennungsmotor verbunden ist und wirtschaftlicher und umweltfreundlicher sein soll.

 Basierend auf der EPA-Technologie wird die Eaton Group (Ohio) das mechanische Getriebe eines USV-Trägerfahrzeugs durch ein Gerät zur Übertragung des Fahrzeugs ersetzen
Stromversorgung über einen unter Druck stehenden Hydrauliktank. In der Praxis ermöglicht der Druck von rund 3500 Tonnen pro Quadratmeter, der durch den mit konstanter Drehzahl rotierenden Dieselmotor erzeugt wird, die Rotation einer Turbine und damit der Räder anzutreiben - wobei die Geschwindigkeit des Fahrzeugs durch den freigegebenen Druck gesteuert wird. in der Turbine. Dieser Druck kann aufgebaut werden, was der Speicherung von Energie gleichkommt. Das Prinzip profitiert auch von der Leistungsrückgewinnung beim Bremsen. Dieses Phänomen, das als "regeneratives Bremsen" bezeichnet wird, tritt bei Elektro-Hybridautos auf, jedoch mit einem Wirkungsgrad von 35 bis 40% gegenüber fast 75%, die für das Hydrauliksystem angekündigt wurden.

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Vorläufige Labortests hätten laut EPA eine potenzielle Kraftstoffeinsparung von 60 bis 70% für den nicht regulären Betrieb (bei instabiler Geschwindigkeit) ergeben. Die Feldversuche werden daher von den Projektsponsoren unter anderem mit Spannung erwartet
was die US-Armee. Der Ansatz scheint jedoch nicht einstimmig zu sein. Ford seinerseits hat diese Richtung aufgegeben, um sich auf Hybridfahrzeuge zu konzentrieren.

NYT 10/02/05 (Testset für ein Getriebe, mit dem Kraftstoff gespart werden kann)
http://www.nytimes.com/2005/02/10/business/10auto.html

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