Drehen Sie Kohle in Strom ohne CO2 emittieren?


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Europäische Kraftwerke altern langsam aber sicher.
Experten schätzen, dass neue Kraftwerke mit einer Gesamtrendite 200 000 MW (ca. 200 Großkraftwerke) werden von 2020 gebaut werden. Being gegeben, dass erneuerbare Energien diesen Mangel ein mittel- bis langfristig zu füllen, Kohle wird immer einen wichtigen Platz einnehmen. Dieser Kraftstoff jedoch nicht einig, weil der Emissionen es CO2 erzeugt und seine Verwendung zu verstärken, wird nicht im Einklang mit dem Kyoto-Protokoll, die für eine weltweite Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen nennt.
Es ist daher notwendig, den Grad der Effizienz von Kraftwerken zu erhöhen, um mehr Strom aus dem Kraftstoff zu produzieren, sondern auch weniger CO2.

Forscher von sechs Lehrstühlen der RWTH Aachen arbeiten gemeinsam mit RWE Power, E.ON, Siemens und Linde am Projekt OXYCOAL-AC, um dieses Ziel zu erreichen. Das Projekt OXYCOAL-AC wird in seiner ersten Phase durch 6 Millionen Euro vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung (MWF) des Rheins, finanziert Nordwestfalen sowie Industriepartner. Dies ist das erste Projekt, das im Rahmen des vom BMWA am Ende 2003 aufgestellten Programms "Forschungs- und Entwicklungskonzept emissionsarmer fossiler Kraftwerke" (COORETEC) ausgewählt wurde.

Die erste Phase des Projekts "Component Development", die sich auf 2007 erstreckt, bezieht sich hauptsächlich auf Grundlagenstudien wie die Entwicklung und Optimierung von Keramikteilen, Geräten und Modulen für Membranverfahren oder die Verbrennung von Sauerstoff in einem hochkonzentrierten CO2-Medium.


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