Die CO2 Steuer in der Schweiz?

Von 2006, eine Steuer auf CO2 zu fossilen Brennstoffen in der Schweiz angewendet werden Ein Artikel zur Einführung einer CO2-Steuer für die Schweiz auf fossile Brennstoffe: Mechanismen und Funktionsweise…

Stichwort: CO2, Steuern, Benzin, Diesel, Benzin, Benzin, Kohle, Umweltverschmutzung, Treibhaus

Der Bundesrat hat beschlossen, eine CO2-Steuer auf Kraftstoffe einzuführen. Ab 2006 wird auf jede ausgestoßene Tonne CO35 eine Steuer von 2 Franken erhoben, was rund 9 Cent pro Liter Heizöl entspricht, heißt es in der Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Energie Kommunikation (UVEK).

Die für Kraftstoffe geltende CO2-Steuer ist eine Anreizsteuer, deren Produkt über die Krankenkassen an die Bevölkerung und die Wirtschaft umverteilt wird.
Unternehmen, deren Wettbewerbsfähigkeit durch die CO2-Steuer geschwächt werden könnte, können eine Befreiung beantragen, wenn sie sich förmlich zur Reduzierung ihrer CO2-Emissionen verpflichten. Dank dieser Befreiungsmöglichkeit wird der Effekt der Umverteilung der Steuer von Industrie und Handwerk auf Dienstleistungen, die weniger Energie verbrauchen, moderat ausfallen, unterstreicht das UVEK.
Darüber hinaus hat diese Steuer nach Einschätzung des Bundesrates den Vorteil, breitere und längerfristigere Preisanreize auszuüben, die auch nach 2012 im Hinblick auf neue Minderungsziele bestehen bleiben. Die Folgen für die Wirtschaft könnten sogar leicht positiv sein, fügt er hinzu und weist darauf hin, dass diese Steuer die Gesundheitskosten senken und positive Auswirkungen auf Innovation und technologischen Fortschritt haben wird.

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Auf der anderen Seite hat der Bundesrat beschlossen, die Effizienz des "Klimacents" auf Kraftstoffbasis auf freiwilliger Basis zu testen. Das CO2-Gesetz in der Schweiz sieht bereits vor, dass Wirtschaftskreise und Unternehmen freiwillig Maßnahmen zur Reduzierung ihrer CO2-Emissionen ergreifen können, um die Einführung einer systematischen Steuer zu vermeiden. Auf jeden importierten Liter Kraftstoff wird somit ein Klimacent aus der Ölindustrie erhoben. Die daraus resultierenden Einnahmen - 70 Millionen Franken - sollen teilweise zur Finanzierung von Projekten in Drittländern und damit zum Erwerb von Emissionszertifikaten verwendet werden. In der Schweiz geht es vor allem darum, Biokraftstoffe zu fördern und Maßnahmen im Bereich Kraftstoffe (Gebäude, Infrastrukturen) zu ergreifen.
Um diesen "Klimapenny" zu implementieren, ist es geplant, eine Stiftung aus 10 für 20-Personen (die Petroleum Union, Economiesuisse, Swissmem, die Schweizerische Vereinigung der Landbesitzer und der Schweizerische Strassenverband) zu schaffen, die die Projekte wählen würde zu finanzieren.

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Die Lösung vom Bundesrat skizzierte wirft jedoch eine Reihe von praktischen Fragen, die genauer untersucht werden müssen. DETEC ist daher verantwortlich für einen Vorschlag für die praktische Anwendung der Vorbereitung und eine Nachricht vor dem Sommer dem Bundesrat vorzulegen.
Das System muss seine Wirksamkeit vor Ende 2007 demonstrieren. Ja, wenn das Klimarappen nicht angewendet wird oder bereitstellen nicht über die notwendigen Effekte, wird die Steuer CO2 Benzin verlängern.

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