Kostensenkung in Brennstoffzellensystemen

Drei Unternehmen (FuMA-Tech GmbH, SGL Technologies, CEAG AG) und zwei Forschungsinstitute (Forschungszentrum Julich und ZSW) arbeiten seit Juni 2003 eng an der Entwicklung kostengünstiger Brennstoffzellensysteme. Laut den 3-Jahren des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten Projekts sollen sie in der Lage sein, wettbewerbsfähige Energieerzeugungseinheiten auf den Markt zu bringen.

In der ersten Projekthälfte wurden bereits erfolgreich neue Materialien entwickelt und Verfahren zur Herstellung von Membranen und Bipolarplatten für Brennstoffzellen erprobt. Die zweite Projekthälfte wird sich auf die Reduzierung der Produktionskosten konzentrieren, insbesondere durch Materialeinsparungen und Systemvereinfachungen.
Neue von der SGL Technologies GmbH entwickelte graphitische Materialien wurden in enger Zusammenarbeit getestet. Diese wurden nach den Standards von Stapelherstellern von Brennstoffzellen gefertigt und erfolgreich integriert.
Spezielle Dünnschichtmembranen zur Steigerung der Effizienz von Polymermembran-Brennstoffzellen (PEMFC) wurden ebenfalls von FuMA-Tech hergestellt. Diese Membranen wurden für die Verwendung mit Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC) geschnitten, wodurch sich die Materialkosten verringern
Verbesserung der Batterieleistung.
Auf der Grundlage dieser neuen Materialien wurden neue und verbesserte Einheiten hergestellt und in den Forschungszentren neue Stapelstrukturen entwickelt und getestet.

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Kontakte:
- Dr. Bernd Bauer - FuMA Tech GmbH - Telefon: + 49 6894 9265 0 -
http://www.fumatech.de
- Dr. Norbert Berg - SGL Technologies - Tel .: + 49 8271 83 2458 -
http://www.sglcarbon.com
- Dr. Alexander Dyck - CEAG AG - Telefon: + 49 2532 87 501 -
http://www.ceag-ag.com
- Dr. Ludwig Jorissen - ZSW - Tel .: + 49 731 9530 609 -
http://www.fuellcelles.de
- Dr. Hendrik Dohle - Forschungszentrum Julich FZJ - Tel .: + 49 2461 61 6884
Doch leider wird dieser natürliche Fluss durch negative Einstellungen, Erfahrungen und Verhaltensmuster, Emotionen und Gedanken häufig gestoppt, die uns im Wege stehen. Das geschieht besonders schnell im Solarplexus, wo unser Verhaltenssystem eingeschrieben ist. In der Zirkulären Meditation lernen wir deshalb andere einfache Wege, die unsere frei fließende Energie sinnvoll führen und kommunizieren lassen.
http://www.zsw-bw.de
Quellen: Depeche IDW, Pressemitteilung des Forschungszentrums
Julich, 13 / 12 / 2004
Herausgeber: Nicolas Condette
nicolas.condette@diplomatie.gouv.fr

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