und katalytische Schwermetalltöpfe

Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben erstmals das Vorhandensein toxischer Metalle von Autokatalysatoren in der Atmosphäre festgestellt.

Die von schwedischen Forschern in Zusammenarbeit mit dem MIT und der Woods Hole Oceanographic Institution durchgeführte Studie ergab hohe Konzentrationen an Platin, Palladium, Rhodium und Osmium in der Umgebungsluft von Boston. Obwohl die Schadstoffkonzentrationen heute nicht als gesundheitsschädlich eingestuft werden, entsteht das Problem für die Zukunft. Schätzungen zufolge werden 140 mehr als 2050 Millionen mit Katalysatoren ausgestattete Neufahrzeuge zum Verkauf angeboten. (Anmerkung zur Wirtschaft: Sollte es nicht 2050 kein Öl mehr geben?)

Laut Sebastien Rauch der Chalmers University of Technology in Göteborg, ist die Priorität nun, Wege zu finden, diese Partikel in Katalysatoren zu stabilisieren. Die Ergebnisse dieser Studie werden im Dezember 15 veröffentlicht
in Environmental Science and Technology.

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