Öl: der Anfang vom Ende?

Die Ölförderung in Nicht-OPEC-Ländern wird "kurz nach 2010" sinken, warnt die IEA

Die Internationale Energieagentur (IEA) ist nicht alarmierend, sondern bereitet die Öffentlichkeit auf die kommenden Morgen vor: Kurz nach 2010 werden Staaten gegründet, die nicht Mitglieder der Organisation der Länder sind Die Ölexporteure (OPEC) dürften allmählich zurückgehen. Diese pessimistische Prognose wird eine der Botschaften sein, die die Agentur in ihrem im November veröffentlichten Jahresbericht "World Energy Outlook 1974" veröffentlicht hat, nachdem 2005 die Interessen der Verbraucherländer verteidigt hat.

Zu den Nicht-OPEC-Ländern zählen große Produzenten wie Russland, China, die Vereinigten Staaten, Mexiko, Kasachstan, Aserbaidschan oder Norwegen, die jetzt 60% des weltweiten Rohöls liefern. "Die konventionelle Ölförderung - aus Schwerölen und Bitumen - wird kurz nach 2010 eine Obergrenze erreichen", sagt Fatih Birol, Direktor für Wirtschaftsstudien an der IEA. Das Produktionsprofil für die Zukunft wird von Technologie, Preisen und Investitionen abhängen. "

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